Der Masterplan

Es wäre unlogisch, wenn aus mir und dem Typen nix werden würde. Dafür ist das Schicksal weit zu ironisch.

Aber auch der Ironie des Schicksals sollte man ab und zu auf die Sprünge helfen.

Ich heb den Abstand auf, den ich gehalten hab. Wenns ihn stört, kann er ja was machen. Ich werde anfangen, wieder nett zu sein. Richtig nett. Ich unterdrücke die Zicke in mir.

Wenn jemand das Recht auf verletzten Stolz hat, ist er das. Nicht ich.

Wenn wir dann wieder auf nem normalen Niveau sind, meld ich mich wieder. Wozu gibts ICQ?

Die alte Tour: Fürs Abi lernen? Warum nicht? Kann ja kein Zufall sein, dass wir alle beide Mathe, Englisch und Geschichte gewählt haben.

Außerdem werd ichs schamlos ausnutzen, wenn er besoffen ist. An unserem letzten Schultag oder so. Eigentlich hatte ich ja vor, nicht hinzugehen. Aber für the greater good vielleicht doch. Und ich selber verzichte in der Fastenzeit erstmal auf Alkohol. Keine Eskapaden. Ich will mich unter Kontrolle behalten.

Denn ich kann ihn nicht verdängen. Und jedes mal, wenn ich denke, es klappt, denke ich ja doch wieder an ihn.

Mittlerweile habe ich doch zu hundert prozent alles versucht.

Es ist leichter, es auf die Kette zu kommen, weil alles andere doch nicht nur scheinbar unmöglich ist.

 Und ich weiß, dass es alles auf der Welt wert ist.

 

Aber es fängt alles ganz klein an. Mit kleinen Gesprächen auf kleinen Partys. Und es ist für mich ein RIESIGER Berg...

aber ich hab gehört, Berge kann man versetzen.

8.3.11 20:53

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