Erkenntnisse eines Samstagabends.

Ich halte es mit manchen Menschen nicht mehr in einem Raum aus.

Selbst wenn dreißig Leute dazwischen sitzen, fühle ich mich wie vorm Nervenzusammenbruch.

 Es tut so unglaublich weh, mit dieser Person zu reden. Und keiner hat ne Ahnung. Wahrscheinlich ist es jedes Mal so.

Ich sollte mir andere suchen.

Nach Paris habe ich mich besser gefühlt. Es ist doch eigentlich egal mit wem, Es sind doch alles die falschen. Bzw. Es ist alles überbewertet. Wenn ich den nicht haben kann, sind alle anderen genauso richtig.

Ich frage mich, ob ich zeitweise alles verdränge oder nur in den Lücken alles übertreibe.

Ein Freund hat mich gefragt, ob ich nicht mit denen allen zusammen durch Skandinavien touren will.

JAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA. Das wollte ich schon immer.

Aber NEEEEEEEEIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIN. Ich würds nicht verpacken.

 

Was passiert, wenn ich ihn irgendwann mit ner anderen rummachen sehe?

Oder er irgendwann zu irgendeiner Feier, irgendein Mädchen mitbringt?

Er auf Facebook seinen Beziehungsstatus ändert?

Oder ich ihn in zehn Jahren mit Ehering und Kinderwagen treffe?

 

Und alles nur wegen meiner eigenen Dummheit.

Kann man phasenweise verliebt sein?

Ich weiß, dass nie etwas passieren wird mit uns beiden, und vielleicht ist das auch gut so. Wenns mir nicht zu schlecht geht, halte ich auch ausschau nach anderen.

Aber ich wünsche mir nichts anderes für mein leben. Und das ist irgendwie verdammt krank.

27.2.11 20:57

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